Schabbat Schalom! Unaufhörlicher Schmerz.

700 181483wHeute möchte ich eure Aufmerksamkeit darauf richten, dass in der ganzen Schrift sich alles um ein Volk dreht, um ein Thema. Im Römerbrief schreibt Paulus im neuntem Kapitel: „Ich sage die Wahrheit in Christus, ich lüge nicht, wie mir mein Gewissen bezeugt im Heiligen Geist“ (Röm. 9:1) Er fängt damit an, dass es aussieht, als wolle er uns ein Geheimnis erzählen.

Und weiter im 2. Vers: „dass ich große Traurigkeit und unablässigen Schmerz in meinem Herzen habe“. Paulus schreibt über sein Leid und dass er im Heiligen Geist schwört. Und der 3. Und 4. Vers: „Ich wünschte nämlich, selber von Christus verbannt zu sein für meine Brüder, meine Verwandten nach dem Fleisch, die Israeliten sind, denen die Sohnschaft und die Herrlichkeit und die Bündnisse gehören und die Gesetzgebung und der Gottesdienst und die Verheißungen“.

Könnt ihr euch Vorstellen, welche Liebe er zu Israel hat? Ich möchte euch daran erinnern, dass er nicht in Israel geboren ist und er kam, um aus der Diaspora zu lernen. Genauso in welcher wir gerade leben. Und Paulus schreibt über für unaufhörlichen Schmerz über Israel.

Und das ist die korrekte biblische Anweisung. Stellt euch vor, dass er bereit ist aus dem Königreich Gottes verbannt zu werden, für die Rettung Israels, für seine Brüder ist er bereit seiner Errettung zu verlieren!

Die Worte welchen biblischen Helden erinnern euch die Worte von Paulus? Erinnert euch, wer hat genauso zu dem Herrn gesprochen? Moses hat zu Gott gesagt, dass wenn Er Israel vernichtet, dass er Ihn nicht akzeptieren wird, Er soll auch Moses dann vernichten. Paulus zitiert hier buchstäblich Moses und schreibt auch dasselbe.

Das ist also der unaufhörliche Schmerz. Das ist ein richtiger Schmerz. Das ist das, was uns führen sollte, was die Richtung unseres Lebens für die Handlungen ist, die wir begehen. Damit unser Herz sich um Israel sorgt und diese Liebe sich in unseren Taten wiederspiegelt.

Ich wünsche euch allen die Liebe, welche Paulus zu dem Volk Gottes hat.

Schabbat Schalom!

Dmitriy Siroy